Verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion
Aktuelles

08.05.2012

ParksRange: Breites öffentliches Interesse erfordert reguläres Bebauungsplanverfahren und keine Geheimniskrämerei

Das breite öffentliche Interesse an der Weiterentwicklung des Geländes der ParksRange in Lichterfelde Süd erfordert die Durchführung eines geordneten Bebauungsplanverfahrens, in dem die verschiedenen Nutzungsambitionen an das Gelände neutral gegeneinander abgewogen werden können. Dies sieht nicht nur der Gesetzeswortlaut im Baugesetzbuch vor, sondern ist auch aufgrund des breiten bürgerschaftlichen Engagements und des medialen Inputs im Zusammenhang mit der Veranstaltung am 19. April in der Mercator-Grundschule unabdingbar.

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05.05.2012

Bürgerdialog zur ParksRange: Meinungsbild der Bevölkerung falsch wiedergegeben

Zur öffentlichen Dialogveranstaltung zur ParksRange am 19. April 2012 erklärt Irene Köhne (MdA): "Es überrascht doch sehr, wie der Investor an Staatssekretär Gothe vermelden kann, dass es mit einer Bebauung des Geländes keine Probleme gebe. Die Mehrheit der Bevölkerung hat in der Info-Veranstaltung eigentlich sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie auf dem Gelände der ParksRange keine bzw. nur eine eingeschränkte Bebauung wünscht."

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12.04.2012

Öffentliche Anhörung zu den Planungen hinsichtlich ParksRange

Am kommenden Donnerstag, den 19. April 2012, findet um 18.00 Uhr in der Mercatorgrundschule (Thermometer-Siedlung) die öffentliche Anhörung zu den städtebaulichen Planungen hinsichtlich des Areals der "ParksRange" mit dem Bezirksamt und dem Investor statt.

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25.03.2012

Haltung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zur Parks Range klar umrissen

Kleine Anfrage von Marion Platta (MdA) sorgt für Licht im Dunkeln

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TEMPELHOFER FREIHEIT: AUSSCHUSS TAGT IM FLUGHAFENGEBÄUDE
In der 3. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt ging es für uns Ausschussmitglieder diesmal raus aus dem Abgeordnetenhaus rauf aufs Tempelhofer Feld.

Zentraler Tagesordnungspunkt war am 25.01. der Stand der Gesamtplanung des Tempelhofer Feldes, insbesondere die verkehrliche Erschließung sowie die Grün- und Bauplanung. Ergänzend dazu sollten auch die aktuellen Planungen für IBA und IGA ausführlich von den Betreibergesellschaften erläutert werden.
Vor Ausschussbeginn nahmen zahlreiche Abgeordnete an einer Busrundfahrt über das Feld teil, auf der es bereits die ersten Informationen vor Ort gab. Deutlich wurde dann im Verlauf der Ausschusssitzung, dass es an zahlreichen Ideen und Visionen für die zukünftige Entwicklung dieses einmaligen Stadtareals nicht mangelt. Vom geplanten Zentrum für Elektromobilität über das Bildungsquartier rund um den Neubau der ZLB, Gewerbeansiedlung und –Erschließung bis hin zur Integration der vorübergehenden Pioniernutzung in die langfristige Parkgestaltung – es liegt einiges vor den beteiligten Akteuren.
Einig war man sich darin, die Einzigartigkeit des Geländes in Form der weiten, unverbauten Sicht, zu erhalten. Dies ist auch im Sinne der Bürger und sollte im weiteren Planungs- und Gestaltungsprozess auf keinen Fall untergehen!
Die Politik hat hier die Aufgabe, die Prozesse eng zu begleiten und die entscheidenden Fragen frühzeitig zu stellen. Was ist unter den gegebenen Umständen tatsächlich finanzierbar für die Stadt? Wie kann die Bürgerbeteiligung, die momentan sehr gut funktioniert, erhalten bleiben? Wo braucht es vielleicht auch mal „Mut zu Weniger“?
Ich freue mich auf diese Auseinandersetzung in den kommenden Jahren und nehme ganz persönlich für mich und als Tipp für alle Berliner BürgerInnen mit: Öfter mal aufs Flugfeld gehen – es lohnt sich!  

 
KONTAKT

Irene Köhne, MdA
Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstr. 5
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5. OG, Zimmer Nr. 564
Tel. (0 30) 2325 - 2284
E-Mail: irene.koehne@ spd.parlament-berlin.de